10 Februar 2014

Hast du schon einmal zugesehen
wie schnell die Wolken weiter ziehen?
Formen bilden, kneten Hände,
Blauer Himmel, graue Wände
Rosa Watte brennt und brennt
wie ein Stern die Sonne kennt
Tausendfache Diamanten
bricht das Licht, geschliffne' Kanten
Helle Nacht, der Mond ein Fleck
Gleißend hell - ein weißes Leck
Das Licht fließt in das runde Loch
Wolfsheulkugels Herzen pocht
Verschluckt, zerfließt in Kratern kalt
Atemnebel, finst'rer Wald
Bäume, Riesen schwarz und groß
Käutzchenruf, grün weiches Moos
Äste, Finger in den Haaren
Verfangen, Wirre nicht zu sparen
Ausgestreckt, die Hände vorn
Hast du den Verstand verloren?
Stolpern, Wurzeln, querfeldein
Zwischen Tannen - stellt ein Bein
Buche fängt, die Eiche hält
Atmen ruhig, der Blutdruck fällt
Sagst du dir: dreh bloß nicht durch
Vielleicht verschwindet dann die Furcht
Am Horizont ein goldnes Licht
Rennen durch das Buschdickicht
Erst rosa und dann hellblau-rot
Glück und Tränen Zentner wog
Ein Wunder, sie nur! Zauberei!
Wie Magie.
Die Nacht vorbei.

Kommentare:

  1. Deine Gedichte sind super, gibt es eigentlich etwas, das du nicht kannst? ;) Nein, wirklich. Ich mag es.

    Sonnige Grüße
    Dana ♥

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    1. Ach du liebe Zeit, Ja, so ziemlich alles^^ Ich versuche es meistens einfach und schaue dann, was raus kommt :D Das freut mich natürlich^^

      Ganz viel Sonne auch an dich :3

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  2. I love your blog
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    1. Hey, Thank you (:
      Your blog have a nice design, but i'm not interested in fashion blogs because apparel is not really my thing^^

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Huhu lieber Blogbesucher und potenzieller Kommentarschreiber (:
Ich bitte dich - sei schonungslos ehrlich!
Ich freue mich über Feedback aller Art, also nur her damit ;)

Ich wünsche dir noch einen zauberhaften Tag, eine traumhafte Woche und mögen alle deine Wünsch in Erfüllung gehen!
Natalie ♥